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Die
Franziska! Wurfaxt
der Franken!

Franziska
geschmiedet,
wurftauglich!
Gewicht: ca. 700 Gramm
Länge Stiel: ca.
43 cm
Axtkopf: ca. 15 x 11 cm
47,-- €
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Franziska wegen überwältigender Nachfrage öfter mal
vergriffen!
Gerne nehmen wir Ihre Bestellung auf und beliefern Sie, sobald wir
wieder
Nachschub haben! (kann allerdings etwas dauern :-(
Wir empfehlen
unseren Kunden,
sich vormerken zu lassen, um bevorzugt beliefert zu werden!!!
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Zur Geschichte: Die
gefürchtete,
fränkische "Franziska" wurde aus einer Entfernung von etwa
10
- 12 m gegen die feindlichen Reihen geschleudert, um so Lücken in
diese zu reißen. Anschließend stürmten die
Kämpfer
mit Lanzen auf die Feinde ein. Die Franziska war eine Hauptwaffe der
Franken.
In frühmerowingerzeitlichen Gräbern wurde neben dem Scramasax
fast ausnahmslos diese Waffe gefunden.Bei historischen Funden betrug
die
Länge des Axtkopfes zwischen 13 und 20 cm. Auffallend ist,
daß
dieser S-förmig geschwungen war. Die Länge des Stiels lag
wahrscheinlich
zwischen 50 und 75 cm. [Dieses ließ sich
bei historischen Funden aus den Lagen der Axtköpfe
bestimmen].
Der Schaft unserer
Franziska
ist am unteren Ende leicht nach vorne gebogen.
Je nach Stil und
Geschmack
des Sammlers oder Werfers kann die Axt natürlich umgeschäftet
werden. Gegen eine geringe Gebühr machen wir das für Sie.
| In der Zeit
von Clodwig, dem
König der Franken, wird die Franziska auch literarisch
erwähnt.
Damals herrschten rauhe Sitten!
So
notierte der
französische Geschichtsschreiber Gregor von Tours über
Clodwig,
daß dieser im März jeden Jahres alle Waffen auf eine
sachgemäße
Pflege inspizierte und befahl, die Kriegsbeute, die nach einer
erfolgreichen
Schlacht anfiel, an einen bestimmten Ort zu bringen und dann zu
verteilen.
Da er mit Remigius, dem Bischof von Reims, befreundet war, befahl er,
diese
Stadt nicht zu plündern. Einer seiner Bündnispartner hielt
sich
nicht an Clodwigs Befehl und überfiel Stadt und Kirchen. Remigius
trat an Clodwig mit der Bitte um Rückgabe einer Vase, die dem
Bischof
besonders gefiel. So wollte Clodwig bei der Beuteverteilung am
Stadtrand
von Soissons die Vase für sich.
Alle waren
dazu bereit außer
einem Krieger, der dazu meinte, daß Clodwig nur das
bekommen
solle, was er durch das Los bekäme und zertrümmerte die Vase
mit seiner Franziska. Bei der jährlichen nächsten
Waffeninspektion
fand Clodwig den Krieger, nahm dessen Axt und warf sie zu
Boden,
weil sie seiner Meinung nach nicht genügend gepflegt war. Dieser
versuchte
dann, die Franziska aufzuheben. In dem Moment nahm Clodwig seine
eigene Axt und zertrümmerte dem Soldaten den Schädel mit den
Worten, daß er an die Vase von Soissons denken solle.
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Wurfäxte kamen
als Waffen
vom 2. Jahrhundert bis ins hohe Mittelalter vor. Die Franziska selbst
wurde
von den Franken vom 4. bis 9. Jahrhundert benutzt. Sie ist
vor allem in den ehemaligen fränkischen Gebieten, aber auch in
England
gefunden worden. Hierher gelangte sie durch fränkische
Krieger,
die im sächsischen Sold standen. Dort wurde sie aber bald durch
den
Scramasax abgelöst.
Wahrscheinlich
diente die Franziska
auch für andere Waffen als Vorbild. So wurde bei den Wikingern im
8. Jahrhundert eine Bartaxt (englisch skeggox genannt) eingeführt,
die in Form und Funktion der Franziska glich.

| Der
berühmte amerikanische
Messerwerfer Harry K. McEvoy schreibt in seinem Buch "Knife &
Tomahawk
Throwing" (Rutland, Vermont und Tokyo, Japan, 1988):
"Noted writers
on the subject
of edged weapons such as Frederick Wilkinson and the late Harold L.
Peterson
have pointed out that the early Franks of Gaul (now France) who fought
with skill and bravery against the conquering legions of Rome some
2,000
years ago, threw a small axe called a francisca with
considerable
lethal effect. This weapon had a head about six inches long which was
mounted
on a short wooden shaft or handle. It must have been beautifully
balanced
for throwing. This device was in use well into the 12th century; one
could
even call it a forerunner of the Indian tomahawk, since some of the
throwing
axes traded to Indians by the early French voyagers had a basic shape
quite
similar to the ancient francisca."
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Das berühmte
indianische
Tomahawk - also eine europäische Erfindung?...
... am besten,
Sie probieren
es selbst einmal aus!

Tomahawk,
geschmiedet,
voll wurftauglich! (werf ich selbst :-)
z.T. noch nicht
eingeschäftet
Gewicht:
Länge Stiel:
Axtkopf:
27,-- €
wer´s etwas
grösser
und schwerer mag, dem gefällt vielleicht unsere

Französische
Trapperaxt,
geschmiedet, voll wurftauglich!
z.T. noch nicht
eingeschäftet
Gewicht: ca. 950 Gramm
Länge Stiel: ca.
58 cm
Axtkopf: 19 x 13 cm
47,-- €
und wer´s
besonders rustikal
und altertümlich mag, für den haben wir ein ganz besonders
exclusives
Schmankerl im Programm:

Wickingeraxt,
geschmiedet
Gewicht: ca. 980 Gramm
Länge Stil: ca. 65
cm
Axtkopf: 17 x 12 cm
60,-- €
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